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Archiv für die Kategorie ‘Marketing’

Warum jedes Team Arbeitsmanagement-Tools benötigt

2. Mai 2017 Comments off

Man schätzt, dass 25% eines durchschnittlichen Mitarbeiter-Tages durch ineffiziente Arbeit vergeudet werden. Das ist enorm viel. Bei einem 8-Stunden Arbeitstag sind das 2 Stunden, die jeden Tag verschwendet werden, 10 Stunden pro Woche und 520 Stunden pro Jahr.

Warum jedes Team Arbeitsmanagement-Tools benötigt

Durch neue Arbeitsmanagement-Tools wird Teams geholfen, diese Ineffizienzen zu überwinden, so dass weniger Zeit mit dem „Sammeln von Informationen“ und mehr Zeit für die Erledigung der eigentlichen Arbeit eingesetzt werden kann.

Sehen Sie in derInfografik mehr über die Herausforderungen, denen Teams und Führungskräfte in der heutigen Arbeitswelt gegenüberstehen:

Infographik von Wrike – tools für projektmanagement

Warum jedes Team Arbeitsmanagement-Tools benötigt

Software für das Projektmanagement ist wichtig. Warum? Nur 10% aller Teams können sich auf andere Abteilungen ihres Unternehmens verlassen.

Categories: Marketing

10 essenzielle Elemente für den perfekten Projektplan

21. März 2017 Comments off

Ein guter Projektplan macht das Leben eines Projektmanagers leichter.

Variierende Erwartungen, schrumpfende Budgets und frustrierende Fehlkommunikation können die Planung im Verlauf eines Projektes ins Wanken bringen. Verarbeiten Sie diese 10 essentiellen Zutaten in Ihren Projektplan, damit Ihr Team reibungslos funktioniert und Ihre Stakeholder zufrieden sind!

Wrike – zeiterfassung projektmanagement

10 essenzielle Elemente für den perfekten Projektplan

Diese Infografik veranschaulicht das Thema und zeigt 10 essentielle Elemente, welche bei keiner Projektplanung fehlen sollten. Um Fehler, überhöhte Budgets und nicht erreichte Ziele zu vermeiden, und außerdem Frustration und Stress zu mindern zeigt Wrike in der neuen Inforgrafik, die 10 Zutaten für einen „perfekten“ Projektplan auf.

Categories: Marketing

Projektmanagement-Grundlagen Was ist ein PMO?

2. März 2017 Comments off

Um in der heutigen Zeit Projekte zu realisieren und im Team erfolgreich umzusetzen, ist klassisches Projektmanagement eine der wesentlichen Voraussetzungen. Unternehmen mit einem Projektmanagement-Office (PMO) realisieren mehr erfolgreiche Projekte, als Unternehmen ohne.
Ein PMO unterstützt die Projektleitung bei Planungs-, Erfassungs- und Informationsaufgaben, deckt alle entwicklungsflankierenden und -betreuenden Aufgaben ab und bewahrt damit den Gesamtblick auf das Projekt.

Für den Einstieg gibt es nun hier eine sehr aufschlussreiche Infographik:

Infographik von Wrike – beste projektmanagement software

Projektmanagement-Grundlagen Was ist ein PMO?

Categories: Marketing

Mit Corporate Design auf einer Messe überzeugen

12. November 2016 1 Kommentar

Deutschland ist ein wahres Mekka für gewerbliche Messen jeder Art. Egal ob in Hannover, Köln, Frankfurt oder Berlin überall gibt es große Messehallen mit internationalen Ausstellungen wie der IFA, der IAA oder der CeBit. Dabei gibt es nicht nur von Jahr zu Jahr mehr Messen, sondern auch mehr Besucher.

Mit Corporate Design zum Erfolg

Viele Unternehmen nutzen dieses Messen nicht nur um sich einem großen Publikum zu präsentieren, sondern auch um neue Geschäftspartner und vor allem Kunden zu finden. Dabei gilt es sich bestmöglich von der großen Konkurrenz innerhalb einer Messehalle abzuheben. Um das zu erreichen ist es besonders wichtig, dass ein Messestand von den Besuchern eindeutig einem Unternehmen zugeordnet werden kann und so Vertrauen erzeugt. Einen besonderen Wiedererkennungswert kann man dabei durch das Verwenden des eigenen Corporate Designs bei der Präsentation auf einer Messe erzeugen. So ist es unter anderem möglich die verwendetet Aufsteller und POS-Stände an die Farbgebung des Corporate Designs anzupassen, aber auch die Messebekleidung der Mitarbeiter lässt sich individuell an ein bestehendes Design anpassen, möglich ist dies unter anderem bei www.alster-textil.de.

Corporate Design als Teil der Corporate Identity

Als Corporate Design bezeichnet man die einheitliche Gestaltung sämtlicher interner und externer Kommunikationsmittel eines Unternehmens. Dabei geht es nicht nur um klassische Mittel der Kommunikation wie beispielsweise das Logo einer Firma oder die Webseite, sondern auch um die Kleidung der Mitarbeiter oder die Firmenwagen. Als Teil der Corporate Identity sollte das Corporate Design den Geist und das Profil einer Firma durch sein Aussehen bestmöglich darstellen. Dabei ist es wichtig im Vorfeld herauszuarbeiten wofür die eigenen Firma stehen soll. Handelt sich um ein traditionsreiches Familienunternehmen das besonders sorgfältig arbeitet, oder ist es ein junges Start-Up, das vor allem mit seiner Kreativität punkten kann? All diese Faktoren beeinflussen am Ende das mögliche Aussehen eines Corporate Designs.

Nicht nur die Farbe ist wichtig für die Wirkung eines Corporate Designs

Die erste große Entscheidung, die bei der Entwicklung eines Corporate Designs getroffen werden musst ist meist die Auswahl einer passenden Farbe. Doch nicht nur diese ist Teil eines gelungenen Unternehmensprofils. Auch die Verwendung einer bestimmten Schriftart ist ein wichtiger Bestandteil eines gelungen Gesamtkonzeptes. Und auch die Verwendung von bestimmten Papiersorten oder Signaturen in E-Mail Nachrichten können zu einem Corporate Design gehören. Mittlerweile verwenden einige Unternehmen sogar einen spezifischen Corporate Sound, der für einen noch größeren Wiedererkennungswert sorgen soll. So arbeiten beispielsweise die Deutsche Bahn und die Telekom mit kurzen Jingels, die bei ansagen oder in der Werbung regelmäßig verwendet werden.

Categories: Marketing

Schritt für Schritt mit Sicherheit zum erfolgreichen Start-up

18. Februar 2013 7 Kommentare

internethandel-02-2013Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Das gilt natürlich auch für junge Gründer und angehende Unternehmer auf dem Weg zum ersten eigenen Start-up. In dieser schwierigen und komplizierten Phase sind von daher Hilfestellungen, Anregungen und Hinweise höchst willkommen. Doch wie gelangt man, gerade dann, wenn man selber noch nicht über ausgeprägte berufliche Erfahrungen verfügt, an verlässliche Informationen, die dabei helfen, das eigene Unternehmen möglichst erfolgreich an den Start zu bringen?

Immer wieder bewährt hat sich die intensive Beschäftigung mit anderen Unternehmen, die ihren Marktgang bereits erfolgreich absolviert haben. Wer sich als Gründer aktiv und kritisch mit den Geschäftsideen und Konzepten anderer auseinandersetzt, bevor er sein eigenes Start-up zur Marktreife führt, der steigert seine Aussichten auf dauerhaften Erfolg deutlich. Als Quelle der Inspiration können hierbei auf ideale Weise die wichtigen deutschen Gründerwettbewerbe dienen. Hier präsentieren sich vor allem die Start-ups mit den besten Geschäftsideen und den überzeugendsten Konzepten einer professionellen Jury und einem kompetenten Fachpublikum. Wer es schafft, aus dem Beurteilungsprozess eines solchen Wettbewerbs siegreich hervorzugehen, der kann mit Fug und Recht von sich sagen, dass er es geschafft hat und ist gleichzeitig in besonderem Maße als Vorbild für andere Newcomer geeignet.

Die besten Internet Start-ups 2012

Das denken auch die Redakteure des bekannten Online-Magazins INTERNETHANDEL und präsentieren den Lesern ihrer aktuellen Ausgabe (Nr. 112, Februar 2013) ein Thema, das es in sich hat. Unter dem Titel „Die besten Internet Start-ups 2012“ beschäftigt sich eine gut recherchierte Schwerpunktstory mit den erfolgreichsten Jungunternehmen des Jahres 2012 und stellt insgesamt 18 ambitionierte Unternehmen im Detail vor. Interessierte Gründer und angehende Unternehmer erfahren hierbei nicht nur, mit welchen konkreten Geschäftsideen es den Start-ups gelungen ist, den Markt und die Herzen der Verbraucher im Sturm zu erobern. Darüber hinaus stößt man hier nämlich auch auf interessante Geschichten über die Gründer und den eigentlichen Gründungsprozess, über auftretende Start- und Finanzierungsprobleme und deren Lösung, auf Konzepte in Sachen Vertrieb und Marketing und nicht zuletzt auf die entscheidenden Erfolgsfaktoren.

Categories: Internet, Marketing

Shop-Systeme im Vergleich

21. August 2012 2 Kommentare

Shop-Systeme im Vergleich: Erhebliche Unterschiede erschweren die Entscheidung

verschiedenen Angebote für ShopsystemeGleichzeitig mit dem enormen Wachstum des E-Commerce hat sich auch das Angebot an passenden Infrastrukturen für Online-Händler in den letzten Jahren stetig vergrößert. Besonders umfangreich ist dabei die Bandbreite an Shop-Systemen, also Programmen und Plattformen, die es Internet-Unternehmern ermöglichen, einen eigenen Online-Shop zu betreiben. Die große Auswahl ist zwar einerseits vorteilhaft, erschwert aber vor allem den Existenzgründern der Branche die Entscheidung für das optimale System. Die Unterschiede zwischen den angebotenen Lösungen sind dabei erheblich und es ist nicht einfach, sich für ein System zu entscheiden, das optimal zum eigenen Geschäftskonzept und den individuellen Anforderungen passt. Hinzu kommt, dass sich am Markt verschiedene Nutzungskonzepte durchgesetzt haben. Shop-Systeme lassen sich heute sowohl mieten als auch kaufen und, wenn man sich für ein Open-Source-Modell entscheidet, sogar kostenlos nutzen. Für angehende Online-Händler ist es sehr wichtig, sich intensiv mit der Auswahl der bestmöglichen Shop-Software zu beschäftigen. Fehlen wichtige Funktionen und Features oder erweist sich eine ausgewählte Lösung als nicht ausreichend skalierbar, dann ist der kostspielige und aufwendige Wechsel zu einem anderen System vorprogrammiert.

Shopsysteme vergleichen

Betrachtet man die verschiedenen Angebote für Shopsysteme am Markt, dann unterscheiden sich diese vor allem in Bezug auf die enthaltenen Funktionen, die Benutzerfreundlichkeit, das Design, die Sicherheitsstandards, die integrierten Marketing-Tools, die verfügbaren Schnittstellen und das Bedienungs-Konzept im Backoffice. Weitere Unterschiede ergeben sich im Hinblick auf die Kosten für die Nutzung und die Möglichkeiten eines Systems, gemeinsam mit dem Internet-Unternehmen zu wachsen. Bevor man die Entscheidung für eine bestimmte Shop-Lösung qualifiziert treffen kann, muss man sich umfassend mit der Analyse der eigenen Anforderungen beschäftigen. Hierbei müssen das konkrete Geschäftsfeld, die Beschaffenheit der Zielgruppe, die Vertriebsstrategie und das Marketing-Konzept ebenso in Betracht gezogen werden, wie die optimalen Geschäftsprozesse und die hierfür erforderlichen Schnittstellen zu Drittsystemen. Hierbei ist es wichtig, sich nicht ausschließlich mit dem aktuellen Status der Besucher- und Umsatzplanung zu beschäftigen, sondern stattdessen einen Blick in die Zukunft zu werfen. Schließlich soll das einmal ausgewählte Shop-System in der Lage sein, die Anforderungen über Monate und Jahre zu erfüllen und dies selbst dann, wenn sich das Geschäft deutlich positiver entwickelt, als ursprünglich angenommen. Ohne vertiefte Kenntnisse über die unterschiedlichen Eigenschaften, Vorzüge und Nachteile der verschiedenen Shop-Systeme und ohne einen Überblick über das Angebot am Markt lässt sich die Entscheidung für die optimale Lösung nicht professionell und zukunftssicher treffen. Gerade den Einsteigern unter den Online-Händlern sei daher geraten, sich intensiv mit dieser Thematik zu beschäftigen und keinesfalls zur erstbesten Lösung zu greifen, wenn es um die Auswahl eines Systems geht, das einen maßgeblichen Einfluss auf die Erfolgschancen von Internet-Unternehmen hat.

Das Online-Magazin

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL versorgt seine Leser seit mehr als acht Jahren Monat für Monat zuverlässig mit aktuellen Informationen aus dem Bereich E-Commerce. In der aktuellen Ausgabe (Nr. 106, August 2012) haben die Redakteure dem Thema Shop-Systeme eine umfangreiche Titelstory gewidmet und bieten interessierten Online-Händlern hiermit eine hilfreiche Unterstützung bei der Auswahl der optimalen Shop-Lösung. Behandelt werden dazu vor allem die zahlreichen Funktionen, Features, Optionen und Schnittstellen, durch die sich die Systeme am Markt voneinander unterscheiden. Darüber hinaus werden auch die verschiedenen Nutzungskonzepte mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen ausführlich behandelt. Nach der Lektüre ist der Leser in der Lage, seinen Bedarf eigenständig zu analysieren und systematisch das Shop-System auszuwählen, das optimal zu seinem geschäftlichen Konzept und seinen Anforderungen passt.

Categories: Marketing

Guerilla Marketing für Online-Händler

8. Mai 2012 Comments off

Kreativität schlägt Kapital: Guerilla Marketing für kleine und mittlere Online-Händler

Im Wirtschaftsleben, so könnte man meinen, haben die großen und finanzstarken Marktteilnehmer immer einen deutlichen Vorsprung vor den kleinen und mittleren Anbietern. Dies liegt vor allem daran, dass den Marktriesen meist große Werbebudgets zur Verfügung stehen, die es ihnen erlauben, ihre Bekanntheit in der Öffentlichkeit durch kostspielige Werbe- und Marketingaktionen stetig zu erhöhen. Wer es sich leisten kann, seine Produkte, seine Marken oder seine Dienstleistungen im TV, auf großen Plakatwänden oder im Rahmen spannender und interessanter Events und Veranstaltungen zu bewerben, der muss sich um neue Kunden und zusätzliche Umsätze nur wenig Gedanken und Sorgen machen. Aber auch den finanziell schwächeren Anbietern am Markt stehen Mittel und Wege zur Steigerung von Aufmerksamkeit und Bekanntheit zur Verfügung, wenn sie ihre Kreativität gegen das Kapital der Großen antreten lassen. Experten sprechen in diesem Zusammenhang vom sogenannten Guerilla Marketing, einer speziellen Form der Werbung, die sich dadurch auszeichnet, dass sie mit einem geringen Mitteleinsatz eine größtmögliche Wirkung erzielt.

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