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Archiv für die Kategorie ‘Blogging’

Der WordPress-Club von Oliver Pfeil

4. Juli 2013 4 Kommentare

WordPress ist das perfekte Content Management System für Blogger und Internetunternehmer. Das System bietet viele Möglichkeiten und ist extrem einfach zu bedienen.

Ich stelle allerdings immer wieder fest, dass auf vielen Blogs elementare Einstellungen nicht gesetzt werden.

oliver-pfeilMein Name ist Oliver Pfeil und in diesem Gastartikel werden ich Ihnen genau zu diesem Thema einige Tipps geben. Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit WordPress und helfe Bloggern, Webmastern und Online-Unternehmern ihren Webauftritt zu erstellen und zu optimieren.
Dabei kenne ich die häufigsten und größten Probleme sehr genau, die wir jetzt aus dem Weg räumen werden:

Permalinks

Die wichtigste Einstellung in WordPress sind die Permalinkeinstellungen. Standardmäßig werden die URLs von Seiten und Beiträgen in WordPress mit der automatisch vergebenen ID dargestellt. Das ist natürlich nicht sehr schön und weder Ihr Besucher noch der Suchmaschinencrawler kann sich darunter etwas vorstellen.

Aus SEO-Gründen sollten Sie diese Einstellung entsprechend abändern. Im Backend können Sie unter Einstellungen >> Permalinks diese Anpassung vornehmen. Ich empfehle Ihnen die Einstellung „Beitragsname“.

SEO-Plugin

Das wichtigste für jede Website und jeden Blog sind Besucher. Traffic ist sozusagen die Lebensader für Ihre Seite.

Für eine optimale OnPage-SEO-Optimierung benötigen Sie ein Plugin, das Ihnen entsprechend Möglichkeiten bietet.

Meine Empfehlung ist das Plugin „wpSEO“ von Sergej Müller. Dieses Plugin ist extrem einfach zu bedienen und bietet Ihnen alle SEO-Einstellungen, die zur Optimierung Ihres Blogs wichtig sind.

Google-Webmastertools und XML-Sitemap

Die Google-Webmastertools bieten Ihnen eine Menge an Möglichkeiten, die Sie nicht unterschätzen sollten. Google gibt Ihnen damit sehr gute Werkzeuge an die Hand, die Ihnen bei der Optimierung Ihres Blogs oder Ihrer Website helfen.

Gerade die Einbindung der XML-Sitemap ist von großer Bedeutung. Damit geben Sie Google eine Liste mit allen URLs Ihrer Website und Sie verhindern dadurch, dass einzelne Seiten von Google nicht erkannt und dadurch nicht indexiert werden.

Statistiktool

Unbedingt müssen Sie auch ein Statistiktool wie Google Analytics oder Piwik einbinden. Mit diesen Statistiken können Sie exakt auswerten, wieviele Besucher Sie haben und woher diese kommen.
Das hilft Ihnen bei der Optimierung Ihrer Website enorm.

Ich hoffe, dass Ihnen diese Tipps weitergeholfen haben und Sie diese Tipps beherzigen und auch umsetzen. Denn die Infos helfen Ihnen natürlich nur, wenn Sie das Wissen auch wirklich in die Praxis umsetzten.

Der WordPress-Club

Wenn ich jetzt Ihr Interesse geweckt habe und Sie bei WordPress über den Tellerrand hinaus sehen möchten, damit Ihr Blog/Website auch wirklich erfolgreich wird, sollten Sie mal den WordPress-Club besuchen.

Der WordPress-Club besteht aus über 30 Videolektionen, die Ihnen alle Steps zum erfolgreichen WordPress-Blog aufzeigen. Zudem zeige ich Ihnen spezielle und wirklich gigantische Plugins, mit denen Sie Ihr Marketing perfektionieren und maximale Erfolge erzielen.

Passend dazu habe ich ein Webinar entwickelt, in dem ich meine wertvollsten Geheimnisse und Tipps zu WordPress verrate, hier können Sie kostenlos und unverbindlich teilnehmen und kostenlose Tipps abstauben.

Categories: Blogging, Seo, Wordpress

Die Marktformen des Markts

11. Dezember 2012 Comments off

Zuerst möchte ich mich hier herzlich für die Chance dieses Gastartikels bei Herrn Bock bedanken. Als Stammleser von sponsordealer.de ist es für mich etwas Besonderes, hier meine eigenen Ideen vorstellen und präsentieren zu dürfen.
Hierbei möchte ich die Thematik der Marktformen genauer erläutern und darstellen.

Was sind Marktformen?

Allgemein geht es hierbei darum, die bestehenden Märkte nach bestimmten Kriterien aufzuteilen. Dazu gibt es in der Volkswirtschaft vor allem zwei Varianten, die qualitative Trennung und die quantitative Trennung. Wenn die Märkte nach qualitativen Kriterien aufgeteilt werden, spricht der Wirtschaftler von den Marktarten, welche ich an dieser Stelle allerdings außer Acht lassen möchte. Viel wichtiger ist für uns die Gliederung der Märkte nach quantitativen Gesichtspunkte, also nach der Anzahl der Teilnehmer am Markt. Diese Teilnehmer lassen sich zusätzlich noch in Anbieter und Nachfrager unterteilen.

Welche Marktformen gibt es?

Diese tabellarische Darstellung der Marktformen verdeutlicht, dass durch eine Änderung der quantitativen Gesichtspunkte die Marktform des Markts variiert. Diese Erkenntnis ist sehr wichtig, da durch diesen Sachverhalt dargestellt wird, welcher Marktteilnehmer die Marktmacht besitzt.

Marktmacht – Wer bestimmt wann?

Aber wer hat denn nun die Macht über einen Markt? Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten, wenn die Tabelle (s.o.) genau ausgewertet wird. Dort ist direkt zu erkennen, bei welcher Marktform wie viele Anbieter und wie viele Nachfrager vorhanden sind. Da sich der Preis am Markt durch das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage bildet, gilt folgende Faustformel:
„Umso geringer die Quantität einer Marktgruppe, umso höher die Macht der einzelnen Gruppenmitglieder dieser Marktgruppe“
Was zuerst kompliziert klingt, ist eigentlich sehr einfach. Marktgruppen sind entweder Anbieter oder Nachfrager. Laut der Faustformel wäre es also positiv für eine Marktgruppe, wenn Sie wenige Mitglieder hat.

Beispiel: Stellt euch dazu bitte Folgendes vor: Ihr wollt Teppiche verkaufen und geht deshalb zur Weihnachtszeit auf zwei verschiedene Weihnachtsmärkte und bietet dort eure Teppiche an.
Auf Weihnachtsmarkt A schlendern 20 potenzielle Kunden über den Markt, bei dem 40 Teppichverkäufer ihre Waren anbieten.
Bei Weihnachtsmarkt B tummeln sich auch 20 potenzielle Kunden auf dem Markt, allerdings seid ihr die Einzigen, die Teppiche anbieten.
Anhand dieses Beispiels dürfte die Verteilung der Marktmacht sehr schnell deutlich werden, da die Marktgruppe „Anbieter“ deutlich variiert.
Bei Weihnachtsmarkt A gibt es ausreichend Anbieter (40), aber nur wenige Kunden (20). Hier liegt die Marktmacht ganz klar beim Nachfrager, denn die Kunden können Ihre Teppiche dort kaufen, wo Sie am günstigsten sind. Vermutlich wird es unter den 40 Anbietern mindestens einen Anbieter geben, der günstiger ist als ihr. Dann bleibt euch nichts übrig, als entweder eure Preise zu senken, oder auf die Verkäufe zu verzichten. Ihr müsst also auf die Macht des Kunden reagieren.
Anders ist dies bei Weihnachtsmarkt B. Auf diesem Markt gibt es auch 20 Kunden, die allerdings nur bei euch kaufen können, wenn sie einen Teppich suchen. Ihr besitzt nun die Marktmacht und könnt Preise und Bedingungen stellen, die der Kunde entweder akzeptiert, oder auf sein Bedürfnis verzichtet.

Fazit:
Es ist immer wichtig, den betreffenden Markt zu analysieren, bevor ein Unternehmen oder eine Privatunternehmen auf diesen dringt. Dabei hilft eine Betrachtung der Marktformen deutlich weiter, da bei dieser Variante schnell ersichtlich wird, wer die Marktmacht hält. Daher rate ich euch, in vielen Situationen bereits im Hinterkopf zu überlegen, welche Marktformen auf den Märkten vorzufinden sind, die euch interessieren.

Categories: Allgemein, Blogging

Seo Texte schreiben und optimieren

10. März 2012 8 Kommentare

Buchrezension

Erfolgreiche Webtexte: Online-Shops und Webseiten inhaltlich optimieren

Eine Webseite lebt von ihren Texten. Der Besucher entscheidet in den ersten Sekunden ob ihm die Webseite oder der Blog die Informationen liefert die er auch sucht. Dabei ist nicht immer das Design ausschlaggebend, vielmehr überfliegt der Besucher den Text und schaut nach Schlüsselwörter welche ihm schnell die gesuchten Informationen liefern. Ist der Besucher nun mit einem langen eintönigen Text konfrontiert, wird er mit Sicherheit nicht die Zeit aufbringen um diesen komplett zu lesen. Der Besucher wird eher auf anderen Webseiten nach seinen Informationen suchen. Letztendlich verlässt der Besucher die Webseite obwohl er in dem betrachteten Artikel sicher die gesuchte Information gefunden hätte.

Ein Text muss so geschrieben und gestaltet sein das der Leser: Lust auf mehr bekommt.

Es ist nicht leicht einen Text so zu gestalten das der Leser überzeugt wird, in den wenigen Sekunden wo er über bleiben oder verlassen entscheidet, das er die gesuchte Information hier finden wird.

Suchmaschinenoptimierte Texte

Die Leser müssen jedoch ersteinmal auf die Informationen aufmerksam gemacht werden. Dies bedeutet das der Text nicht nur für Leser ansprechend sein muss,  sondern muss dieser ebenso für Suchmaschinen optimiert werden.

In dem Buch: Erfolgreiche Webtexte: Online-Shops und Webseiten inhaltlich optimieren erklärt die Autorin wie man  Texte für Leser und Suchmaschinen interessant gestaltet und optimiert.

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Categories: Blogging, Seo