WordPress ist das perfekte Content Management System für Blogger und Internetunternehmer. Das System bietet viele Möglichkeiten und ist extrem einfach zu bedienen.

Ich stelle allerdings immer wieder fest, dass auf vielen Blogs elementare Einstellungen nicht gesetzt werden.

Mein Name ist Oliver Pfeil und in diesem Gastartikel werden ich Ihnen genau zu diesem Thema einige Tipps geben. Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit WordPress und helfe Bloggern, Webmastern und Online-Unternehmern ihren Webauftritt zu erstellen und zu optimieren.
Dabei kenne ich die häufigsten und größten Probleme sehr genau, die wir jetzt aus dem Weg räumen werden:

Permalinks

Die wichtigste Einstellung in WordPress sind die Permalinkeinstellungen. Standardmäßig werden die URLs von Seiten und Beiträgen in WordPress mit der automatisch vergebenen ID dargestellt. Das ist natürlich nicht sehr schön und weder Ihr Besucher noch der Suchmaschinencrawler kann sich darunter etwas vorstellen.

Aus SEO-Gründen sollten Sie diese Einstellung entsprechend abändern. Im Backend können Sie unter Einstellungen >> Permalinks diese Anpassung vornehmen. Ich empfehle Ihnen die Einstellung „Beitragsname“.

SEO-Plugin

Das wichtigste für jede Website und jeden Blog sind Besucher. Traffic ist sozusagen die Lebensader für Ihre Seite.

Für eine optimale OnPage-SEO-Optimierung benötigen Sie ein Plugin, das Ihnen entsprechend Möglichkeiten bietet.

Meine Empfehlung ist das Plugin „wpSEO“ von Sergej Müller. Dieses Plugin ist extrem einfach zu bedienen und bietet Ihnen alle SEO-Einstellungen, die zur Optimierung Ihres Blogs wichtig sind.

Google-Webmastertools und XML-Sitemap

Die Google-Webmastertools bieten Ihnen eine Menge an Möglichkeiten, die Sie nicht unterschätzen sollten. Google gibt Ihnen damit sehr gute Werkzeuge an die Hand, die Ihnen bei der Optimierung Ihres Blogs oder Ihrer Website helfen.

Gerade die Einbindung der XML-Sitemap ist von großer Bedeutung. Damit geben Sie Google eine Liste mit allen URLs Ihrer Website und Sie verhindern dadurch, dass einzelne Seiten von Google nicht erkannt und dadurch nicht indexiert werden.

Statistiktool

Unbedingt müssen Sie auch ein Statistiktool wie Google Analytics oder Piwik einbinden. Mit diesen Statistiken können Sie exakt auswerten, wieviele Besucher Sie haben und woher diese kommen.
Das hilft Ihnen bei der Optimierung Ihrer Website enorm.

Ich hoffe, dass Ihnen diese Tipps weitergeholfen haben und Sie diese Tipps beherzigen und auch umsetzen. Denn die Infos helfen Ihnen natürlich nur, wenn Sie das Wissen auch wirklich in die Praxis umsetzten.

Der WordPress-Club

Wenn ich jetzt Ihr Interesse geweckt habe und Sie bei WordPress über den Tellerrand hinaus sehen möchten, damit Ihr Blog/Website auch wirklich erfolgreich wird, sollten Sie mal den WordPress-Club besuchen.

Der WordPress-Club besteht aus über 30 Videolektionen, die Ihnen alle Steps zum erfolgreichen WordPress-Blog aufzeigen. Zudem zeige ich Ihnen spezielle und wirklich gigantische Plugins, mit denen Sie Ihr Marketing perfektionieren und maximale Erfolge erzielen.

Passend dazu habe ich ein Webinar entwickelt, in dem ich meine wertvollsten Geheimnisse und Tipps zu WordPress verrate, hier können Sie kostenlos und unverbindlich teilnehmen und kostenlose Tipps abstauben.

Von Andreas

4 Gedanken zu „Der WordPress-Club von Oliver Pfeil“
  1. Das ich die Permalink Einstellung ändern kann, war mir gar nicht bewusst.
    Ich fand das nämlich bisher auch nicht wirklich schön aber dachte, dass dies bei wordpress nun einmal so ist.
    Vielen Dank

  2. Das WP Plugin “wpSEO” von Sergej Müller benutze ich ebenfalls gerne. Das kann ich wirklich allen empfehlen, macht eine supergute Arbeit. Zudem kann ich ebenfalls von Sergej Müller das Snitch Plugin empfehlen, damit kann man ausgehenden Datenverkehr in WordPress-Blogs sehen/kontrollieren und blockiert ausgewählte Verbindungen nach definierten Regeln.

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