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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

9 erprobte Strategien, damit Ihre Meetings zu umsetzbaren Ergebnissen führen

19. April 2019 Keine Kommentare

Viele Angestellte und auch Führungskräfte werden es kennen – die Konzentration bei Meetings ist nicht immer hundertprozentig.
Meetings können eine Menge Zeit verschlingen und bringen meist leider keine zählbaren Ergebnisse. Wie man es besser macht, zeigt diese….

Infographik von Wrike – aufgaben verteilen

9 erprobte Strategien, damit Ihre Meetings zu umsetzbaren Ergebnissen führen

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10 Projektmanagement Best Practices, die Sie nicht vergessen sollten

12. März 2019 1 Kommentar

Man kennt sich mit Risikomanagement, Umfangsmanagement, Änderungsmanagement und Stakeholdermanagement aus. Wrike hat eine weitere Infografik erstellt, die genau da Ansetzt und wichtige Dinge in Erinnerung ruft. Die übersichtliche Infografik zeigt 10 Tipps, damit die Arbeit reibungslos läuft und das nächste Projekt ein Erfolg wird.

Infographik von Wrike – aufgaben verwalten

10 Projektmanagement Best Practices, die Sie nicht vergessen sollten

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Ein Ratgeber für Manager, wie man mit schwierigen Teammitgliedern umgeht

23. November 2017 Comments off

Die Wahrscheinlichkeit, auf ein schwieriges Teammitglied zu stoßen, ist sowohl in der Laufbahn von Managern, die bereits Karriere gemacht haben, als auch bei Managern, die erst seit kurzer Zeit diesen Job ausüben, leider sehr hoch.

Finden Sie heraus, von welchen Mitarbeitern die schlechte Stimmung ausgeht. Dabei geht es um die wirklichen Verursacher, nicht um diejenigen, die auf den Ärger mit Ärger reagieren.

Infographik von Wrike – tools für projektmanagement

Ein Ratgeber für Manager, wie man mit schwierigen Teammitgliedern umgeht

Es gibt immer ein bis zwei Störenfriede, die negative Stimmung im Team verbreiten. Doch statt das Problem runterzuschlucken bedarf es Kommunikation. Wie genau das funktioniert, siehst Du in der oberen Infografik

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Projektmanagement Damals und Heute

19. April 2017 Comments off

Von der Errichtung unserer frühesten Bauten bis hin zum ersten Menschen auf dem Mond haben Projektmanager unzählige menschliche Errungenschaften durch ihre Anleitungen gestaltet. Und obwohl sich der grundlegende Prozess der Planung und Initiierung eines Projekts über die Jahrtausende kaum verändert hat, hat sich die umfassende Disziplin des Projektmanagements in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert.

Diesmal wird Projektmanagement zwischen damals und heute verglichen.

Infographik von Wrike – arbeiten im team

Projektmanagement Damals und Heute

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Die Marktformen des Markts

11. Dezember 2012 Comments off

Zuerst möchte ich mich hier herzlich für die Chance dieses Gastartikels bei Herrn Bock bedanken. Als Stammleser von sponsordealer.de ist es für mich etwas Besonderes, hier meine eigenen Ideen vorstellen und präsentieren zu dürfen.
Hierbei möchte ich die Thematik der Marktformen genauer erläutern und darstellen.

Was sind Marktformen?

Allgemein geht es hierbei darum, die bestehenden Märkte nach bestimmten Kriterien aufzuteilen. Dazu gibt es in der Volkswirtschaft vor allem zwei Varianten, die qualitative Trennung und die quantitative Trennung. Wenn die Märkte nach qualitativen Kriterien aufgeteilt werden, spricht der Wirtschaftler von den Marktarten, welche ich an dieser Stelle allerdings außer Acht lassen möchte. Viel wichtiger ist für uns die Gliederung der Märkte nach quantitativen Gesichtspunkte, also nach der Anzahl der Teilnehmer am Markt. Diese Teilnehmer lassen sich zusätzlich noch in Anbieter und Nachfrager unterteilen.

Welche Marktformen gibt es?

Diese tabellarische Darstellung der Marktformen verdeutlicht, dass durch eine Änderung der quantitativen Gesichtspunkte die Marktform des Markts variiert. Diese Erkenntnis ist sehr wichtig, da durch diesen Sachverhalt dargestellt wird, welcher Marktteilnehmer die Marktmacht besitzt.

Marktmacht – Wer bestimmt wann?

Aber wer hat denn nun die Macht über einen Markt? Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten, wenn die Tabelle (s.o.) genau ausgewertet wird. Dort ist direkt zu erkennen, bei welcher Marktform wie viele Anbieter und wie viele Nachfrager vorhanden sind. Da sich der Preis am Markt durch das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage bildet, gilt folgende Faustformel:
„Umso geringer die Quantität einer Marktgruppe, umso höher die Macht der einzelnen Gruppenmitglieder dieser Marktgruppe“
Was zuerst kompliziert klingt, ist eigentlich sehr einfach. Marktgruppen sind entweder Anbieter oder Nachfrager. Laut der Faustformel wäre es also positiv für eine Marktgruppe, wenn Sie wenige Mitglieder hat.

Beispiel: Stellt euch dazu bitte Folgendes vor: Ihr wollt Teppiche verkaufen und geht deshalb zur Weihnachtszeit auf zwei verschiedene Weihnachtsmärkte und bietet dort eure Teppiche an.
Auf Weihnachtsmarkt A schlendern 20 potenzielle Kunden über den Markt, bei dem 40 Teppichverkäufer ihre Waren anbieten.
Bei Weihnachtsmarkt B tummeln sich auch 20 potenzielle Kunden auf dem Markt, allerdings seid ihr die Einzigen, die Teppiche anbieten.
Anhand dieses Beispiels dürfte die Verteilung der Marktmacht sehr schnell deutlich werden, da die Marktgruppe „Anbieter“ deutlich variiert.
Bei Weihnachtsmarkt A gibt es ausreichend Anbieter (40), aber nur wenige Kunden (20). Hier liegt die Marktmacht ganz klar beim Nachfrager, denn die Kunden können Ihre Teppiche dort kaufen, wo Sie am günstigsten sind. Vermutlich wird es unter den 40 Anbietern mindestens einen Anbieter geben, der günstiger ist als ihr. Dann bleibt euch nichts übrig, als entweder eure Preise zu senken, oder auf die Verkäufe zu verzichten. Ihr müsst also auf die Macht des Kunden reagieren.
Anders ist dies bei Weihnachtsmarkt B. Auf diesem Markt gibt es auch 20 Kunden, die allerdings nur bei euch kaufen können, wenn sie einen Teppich suchen. Ihr besitzt nun die Marktmacht und könnt Preise und Bedingungen stellen, die der Kunde entweder akzeptiert, oder auf sein Bedürfnis verzichtet.

Fazit:
Es ist immer wichtig, den betreffenden Markt zu analysieren, bevor ein Unternehmen oder eine Privatunternehmen auf diesen dringt. Dabei hilft eine Betrachtung der Marktformen deutlich weiter, da bei dieser Variante schnell ersichtlich wird, wer die Marktmacht hält. Daher rate ich euch, in vielen Situationen bereits im Hinterkopf zu überlegen, welche Marktformen auf den Märkten vorzufinden sind, die euch interessieren.

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Gastartikel veröffentlichen

8. Dezember 2012 Comments off

Momentan bleibt mir wenig Zeit, mich richtig um sponsordealer.de zu kümmern. Jedoch würde ich gern den Blog erhalten und weiterhin Artikel zum Thema: Seo, Google, Webmaster, Affiliate-Marketing ect. veröffentlichen. Daher biete ich Euch jetzt die Möglichkeit, einen Artikel zum Thema zu schreiben welchen ich anschließend hier veröffentlichen werde.

Ganz ohne Abspache geht es nicht!

Schreibt mir eine e-Mail mit Euren Vorstellungen zum Artikel.

  • Die Artikel sollte nicht zu kurz sein
  • Es können je nach Umfang 1 bis 2 Links zu verschiedenen Webseiten eingebaut werden.
  • Bilder sind nur gestattet wenn diese von Euch sind
  • Absätze und Zwischenüberschriften sind erwünscht

 

Viele kennen sicherlich das ein oder andere Artikelverzeichnis, wo das Veröffentlichen eigener Artikel gang und gäbe ist. Sponsordealer.de soll nicht zu einem solchen Artikelverzeichnis mutieren, sondern soll auch weiterhin ein informativer Blog sein.

Eine Gegenleistung wird nicht verlangt, außer das der Gastartikel von Euch stammt und speziell für Sponsordealer verfasst wurde.

Ich freue mich auf Eure Vorschläge…

Kontakt: webmaster@sponsordealer.de

 

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DropShipping-Lieferanten

9. Juli 2012 Comments off

Lieferantensuche und -pflege im DropShipping-Handel

Beim Handelsmodell DropShipping delegiert der Online-Händler die Lagerung und den Versand der Verkaufsware direkt an den jeweiligen Lieferanten. Kommt es im Online-Shop zu einer Bestellung, dann ergeht eine Information an den zuständigen Hersteller, Großhändler oder Importeur und dieser übernimmt dann eigenständig den Versand an den einzelnen Endkunden. Die Vorteile für den Unternehmer liegen hierbei auf der Hand: Es muss weder ein sonderliches Kapital für den Wareneinkauf aufgebracht, noch müssen hohe monatliche Kosten für Lagerräume und Personal eingeplant werden. Dafür hängt der Erfolg eines DropShipping-Unternehmens allerdings maßgeblich von der Leistungsfähigkeit und der Zuverlässigkeit der angeschlossenen Lieferanten ab. Erbringen diese schlechte Leistungen oder liefern Waren von schlechter Qualität, dann fällt dies unmittelbar auf den DropShipping-Händler und seinen Ruf am Markt zurück.

Um dies zu verhindern, müssen DropShipping-Lieferanten mit größter Sorgfalt ausgewählt und überprüft werden. Nur seriöse und professionelle Unternehmen sollten hierbei in den Pool der Geschäftspartner aufgenommen werden. Testbestellungen verschaffen dem DropShipping-Händler eine gute erste Einschätzung über die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit seiner Partner und sollten nicht nur zu Beginn einer Zusammenarbeit, sondern auch im laufenden Betrieb immer wieder durchgeführt werden.

Datenbanken und Firmenverzeichnisse durchsuchen

DropShipping-Händler müssen berücksichtigen, dass es nicht ganz einfach ist, geeignete Lieferanten am Markt überhaupt aufzuspüren. Die normale Recherche per Internet hilft hier oft nicht weiter, da die großen Suchmaschinen vor allem auf die Bedürfnisse von Endverbrauchern ausgerichtet sind und sich reine Business-Angebote dort nur selten auf den ersten Ergebnisseiten finden. Hinzu kommt, dass viele DropShipping-Lieferanten ihre entsprechenden Leistungen nicht sonderlich in den Vordergrund stellen, um ihre konventionell arbeitenden Geschäftspartner und Kunden nicht vor den Kopf zu stoßen. Wer dennoch erfolgreich geeignete Lieferanten entdecken will, der sollte sich spezieller Datenbanken und Firmenverzeichnisse bedienen, die sich auf die Vermittlung von DropShipping-Kontakten spezialisiert haben. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Online-Portal DropShipping.de, das interessierte Händler sowohl mit wichtigen Basisinformationen versorgt, als auch Deutschlands derzeit größte DropShipping-Datenbank zur Verfügung stellt.

Im laufenden Betrieb kommt es nun vor allem darauf an, mit den angeschlossenen Lieferanten optimale Konditionen auszuhandeln. Da Produkte hier nicht in größeren gleichzeitigen Mengen, sondern immer nur einzeln abgenommen werden, kann sich die Verhandlung zunächst schwieriger gestalten, als bei konventionell arbeitenden Händlern. Hier sollte man als DropShipping-Unternehmer immer wieder auf das dauerhafte Potenzial der Zusammenarbeit aufmerksam machen und gute Rabattstaffeln über bestimmte Zeiträume aushandeln.

Das renommierte Online-Magazin INTERNETHANDEL unterstützt angehende DropShipping-Händler in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 105, 07/2012) mit einer umfangreichen Titelstory zu diesem Thema. Interessierte Leser erhalten hier sehr viele Basis- und Hintergrundinformationen über das innovative Handelsmodell, werden mit dessen Vorteilen und Chancen ebenso vertraut gemacht, wie mit Risiken und Fehlerquellen und erfahren, wie man einen optimalen Lieferantenstamm aufbaut und pflegt. Die Redakteure leisten aktive Entscheidungshilfe, wenn es um die Frage geht, ob im Bereich DropShipping oder im klassischen Handel gegründet werden soll und begleiten Existenzgründer Schritt für Schritt durch die Planungs- und Startphase des eigenen DropShipping-Unternehmens.

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