Die Deutschen drängt es in die Selbständigkeit. Alleine im Jahr 2010 haben in Deutschland rund 936.000 Menschen eine selbständige Tätigkeit aufgenommen. So berichtet es der KfW-Gründungsmonitor 2011 auf der Basis einer Studie, in deren Rahmen rund 50.000 Personen über ihr Gründungsverhalten befragt wurden. Damit befindet sich die Anzahl von Gründungen auf einem Rekordhoch. Im Vergleich zum Vorjahr 2009 stieg die Zahl der Unternehmensgründungen um 8 Prozent. Mehr als 15 Prozent der angehenden Unternehmer entschieden sich dabei für eine Existenzgründung im Handel. Vor allem der Online-Handel ist in der deutschen Gründerszene besonders beliebt, da er, so berichten zahlreiche Existenzgründung Ratgeber, vergleichsweise barrierefrei ist.
Den eigenen Shop bekannt machen über Marktplätze, Auktionsplattformen, Preissuchmaschinen und Webkataloge
Dies liegt vor allem an der guten Infrastruktur in diesem Geschäftsfeld. Es stehen zum einen viele Hersteller, Großhändler und Importeure bereit, die angehende Onlinehändler mit Produkten versorgen. Darüber hinaus wächst das Angebot an bezahlbaren Plattformen für Webshops kontinuierlich. Zahlreiche Marktplätze, Auktionsplattformen, Preissuchmaschinen und Webkataloge bieten gute Möglichkeiten, um den eigenen Shop und die dort angebotenen Produkte innerhalb von kurzer Zeit bekannt zu machen. Und nicht zuletzt erlauben soziale Netze wie Twitter oder Facebook die Werbung in eigener Sache, ohne dass hierfür Kosten anfallen. Sonderliche Computer- oder Programmierkenntnisse sind heute nicht mehr erforderlich, um den Start in den Onlinehandel zu absolvieren. Sonderliche berufliche Qualifikationen oder Erfahrungen sind ebenfalls keine zwingende Voraussetzung. Ratgeber zur Existenzgründung machen allerdings darauf aufmerksam, dass der erfolgreiche Einstieg in diese Form der Selbständigkeit eine lückenlose und sorgfältige Planung voraussetzt. Der angehende Online-Händler muss eine zündende Geschäftsidee entwickeln, die im Idealfall deckungsgleich mit ohnehin vorhandenen Interessen, Kenntnissen und Fähigkeiten ist. Geschäftsideen müssen darüber hinaus kritisch auf ihre Marktchancen und Erfolgspotenziale hin überprüft werden.
Mit den richtigen Strategien zum Erfolg
Mit der Auswahl und der Qualität von Lieferanten fallen und stehen im Online-Handel die Aussichten auf geschäftlichen Erfolg. Hier sind es vor allem möglichst günstige Einkaufspreise, die darüber entscheiden ob die angebotenen Produkte einerseits preiswert am Markt angeboten werden können und andererseits genügend Raum für eine einträgliche Preiskalkulation und damit angemessene Gewinne für den Händler lassen. Ist der Einkauf für den Händler zu teuer, dann kann er sich entweder keine marktgerechten Verkaufspreise für seine Kunden leisten oder er muss selber auf Gewinne verzichten und entzieht damit seinem Unternehmen die Überlebensfähigkeit. Der Einfluss der Lieferantensuche auf die Erfolgsaussichten von Handelsunternehmen geht aber noch weiter: Auch die Qualität der Produkte und die Leistungsfähigkeit von Herstellern, Großhändlern und Importeuren hat große Auswirkungen darauf, wie gut sich ein Handelskonzept am Markt durchsetzen kann. Mehr…
Noch vor einigen Jahren war es für Freelancer viel schwerer vernünftige Aufträge zu finden. Seit einiger Zeit hat sich die Situation geändert. Für die Spezialisten in den Bereichen Web & Programmierung sowie Medien & Design gibt es jetzt eine innovative Lösung, um interessante Aufträge zu suchen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Projektvermittlungsplatform twago bietet, sowohl für Auftraggeber als auch für Auftragnehmer, eine moderne Art der Zusammenarbeit. Als größte internetbasierte Plattform in Deutschland zur globalen Vermittlung von hochwertigen Dienstleistungen ermöglicht twago in Deutschland, Europa oder bei Bedarf auch in Indien, Russland oder anderen aufstrebenden Schwellenländern profesionelle Experten und Firmen zu finden. Das Konzept von twago funktioniert folgendermaßen: Europäische Kunden stellen Projekte ein, Service-Anbieter aus aller Welt geben ihre Angebote ab, der Kunde vergleicht und entscheidet. Twago unterstützt mit Projektmanagement-Tools und sicherer Zahlungsabwicklung.
Das Unternehmen vermittelt Experten in drei Kategorien:
- Programmierer (z.B. PHP-Programmierer )
- Grafik und Medien (z.B. Design von Firmenlogos und Visitenkarten)
- Unternehmensservices (z.B. Suchmaschinenmarketing)
Zur Zielgruppe von twago gehören vor allem kleine und mittlständische Unternehmen, Start-ups und Freelancer. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden hohe Kostenersparnisse (bis zu 70 Prozent bei internationaler Zusammenarbeit). Dazu kommt noch die Möglichkeit auf über 110.000 Experten aus 154 Länder zuzugreifen.
Auch die Service-Anbieter können mit twago einen einfachen Zugang zu neuen Kunden finden. Außerdem bietet twago seinen Kunden sowie Service-Anbietern größtmögliche Sicherheit während der Projektphase und des Bezahlprozesses (Bewertungssystematik, Treuhand-Service, Vertraulichkeitsvereinbarung). Mehr…

Gründerszene Deutschland: Mit lukrativen Geschäftsideen zum Erfolg
Deutschland entwickelt sich immer mehr zum Gründerland. Hier machen sich derzeit mehr Menschen pro Jahr selbständig als jemals zuvor. Die Gründe hierfür sind vielschichtig: Während viele Gründungswillige nach einem Weg zu mehr beruflicher Selbstbestimmung umschauen, suchen andere einen Ausweg aus drohender oder bereits erlittener Arbeitslosigkeit. Die Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise haben vielen Menschen gezeigt, wie unsicher Arbeitsverhältnisse sein können, auf die man sich zuvor immer fest verlassen konnte. Das eigene Unternehmen bietet nicht nur flexible Arbeitsbedingungen, viel Selbstbestimmung und Unabhängigkeit und ein besseres Einkommen sondern schützt zudem auch vor dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes. Allerdings bedingen Gründungsvorhaben zunächst zündende und marktgerechte Geschäftsideen. Ohne einen guten Einfall scheitert jedes Gründungsvorhaben noch bevor es überhaupt richtig begonnen hat. Doch wie spürt man tragfähige Ideen auf und wie prüft man sie auf ihre Marktgerechtigkeit?
Auf der Suche nach guten Geschäftsideen
Bei der Suche nach einer guten Geschäftsidee darf man sich ruhig von den Gedanken anderer inspirieren lassen. Ein ideales Feld hierzu bietet das Internet mit seien umfangreichen Such- und Recherchemöglichkeiten. Schau man sich hier gezielt nach den Gründungsinitiativen anderer um, dann entdeckt man schnell zahlreiche Anregungen, Ideen und Denkanstöße für das eigene Vorhaben. Von Vorteil ist es, wenn man sich bevorzugt nach Geschäftsideen umschaut, die etwas mit den eigenen Interessen, Fähigkeiten und Kenntnissen zu tun haben. Je besser man sich in einem thematischen Bereich bereits auskennt, desto leichter fällt die Konzeption eines Unternehmensmodells in diesem Umfeld. Ist man so den ersten Geschäftsideen auf die Spur gekommen, so sollte es an die eingehende Analyse und Überprüfung gehen. Wichtig sind hierbei vor allem zwei Aspekte: Kann man davon ausgehen, dass sich eine ausreichende Anzahl von Verbrauchern für das geplante Geschäftsmodell interessiert und gibt es bereits vergleichbare Angebote am Markt. Ideal ist hierbei eine Kombination von möglichst großer Nachfrage und möglichst geringer Konkurrenz. Ein solches Verhältnis zwischen Nachfrage und Angebot spricht dafür, dass man einer aussichts- und chancenreichen Marktnische auf der Spur ist. Zusätzlich muss allerdings auch ermittelt werden, welcher Aufwand zur Realisierung entsprechender Geschäftsideen erforderlich ist. Wenn hierzu zunächst schwierige technische Probleme gelöst oder ein großes Startkapital aufgebracht werden müssen, dann kann jede noch so gute Geschäftsidee an der Realität scheitern. Interessierte Gründer sollten darüber nachdenken, ob sie mit ihrer Geschäftsidee tatsächlich das Rad neu erfinden müssen oder ob es nicht stattdessen auch die intelligente Kombination von zwei oder mehreren bereits vorhandenen Komponenten tut. Viele erfolgreiche Geschäftsideen leben gerade davon, dass sie bereits Bekanntes und Bewährtes neu miteinander kombinieren und der künftigen Kundschaft auf diese Weise einen handfesten Vorteil bieten. Mehr…
Das letzte Firefox Update auf Version 5 kam wohl etwas voreilig. Nach dem Update stellte man ersteinmal fest das einige Add-ons nicht mehr kompatibel sind. So auch die Google Toolbar, welche ich selber nutze und mich auch daran gewöhnt habe. Also musste die Google Toolbar wieder her, die Lösung war ein weiteres Add-on welches eine Add-on – Kompatibilität erzwingt.
So läuft die Google Toolbar mit Firefox 5
Die Lösung heißt “Nightly Tester Tools”
- Das Add-on Nightly Tester Tools installieren
- Im Firefox Menü unter Extras: Nightly Tester Tools -> Force Addon Compatibility aktivieren
- Firefox neustarten, nun sollten die Add-ons inkl. Google Toolbar wieder laufen
Auch anderen inkompatiblen Add-ons hilft dieser kleine Trick auf die Sprünge.
Update
Nachdem dem neuesten Update des Firefox (8.0.1) scheint nun auch Nightly Tester Tools nicht mehr 100% zu funktionieren. Da ich jedoch nicht auf die Google-Toolbar verzichten möchte hier noch ein weiteres Add-on welches die Google Toolbar wieder zum laufen bringt.
Lösung 2 “Add-on Compatibility Reporter”
- Das Add-on installieren, Firefox neu starten und fertig.
Weitere Anregungen oder Tipps können gern als Kommentar hinterlassen werden.