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Shop-Systeme im Vergleich

21. August 2012

Shop-Systeme im Vergleich: Erhebliche Unterschiede erschweren die Entscheidung

verschiedenen Angebote für ShopsystemeGleichzeitig mit dem enormen Wachstum des E-Commerce hat sich auch das Angebot an passenden Infrastrukturen für Online-Händler in den letzten Jahren stetig vergrößert. Besonders umfangreich ist dabei die Bandbreite an Shop-Systemen, also Programmen und Plattformen, die es Internet-Unternehmern ermöglichen, einen eigenen Online-Shop zu betreiben. Die große Auswahl ist zwar einerseits vorteilhaft, erschwert aber vor allem den Existenzgründern der Branche die Entscheidung für das optimale System. Die Unterschiede zwischen den angebotenen Lösungen sind dabei erheblich und es ist nicht einfach, sich für ein System zu entscheiden, das optimal zum eigenen Geschäftskonzept und den individuellen Anforderungen passt. Hinzu kommt, dass sich am Markt verschiedene Nutzungskonzepte durchgesetzt haben. Shop-Systeme lassen sich heute sowohl mieten als auch kaufen und, wenn man sich für ein Open-Source-Modell entscheidet, sogar kostenlos nutzen. Für angehende Online-Händler ist es sehr wichtig, sich intensiv mit der Auswahl der bestmöglichen Shop-Software zu beschäftigen. Fehlen wichtige Funktionen und Features oder erweist sich eine ausgewählte Lösung als nicht ausreichend skalierbar, dann ist der kostspielige und aufwendige Wechsel zu einem anderen System vorprogrammiert.

Shopsysteme vergleichen

Betrachtet man die verschiedenen Angebote für Shopsysteme am Markt, dann unterscheiden sich diese vor allem in Bezug auf die enthaltenen Funktionen, die Benutzerfreundlichkeit, das Design, die Sicherheitsstandards, die integrierten Marketing-Tools, die verfügbaren Schnittstellen und das Bedienungs-Konzept im Backoffice. Weitere Unterschiede ergeben sich im Hinblick auf die Kosten für die Nutzung und die Möglichkeiten eines Systems, gemeinsam mit dem Internet-Unternehmen zu wachsen. Bevor man die Entscheidung für eine bestimmte Shop-Lösung qualifiziert treffen kann, muss man sich umfassend mit der Analyse der eigenen Anforderungen beschäftigen. Hierbei müssen das konkrete Geschäftsfeld, die Beschaffenheit der Zielgruppe, die Vertriebsstrategie und das Marketing-Konzept ebenso in Betracht gezogen werden, wie die optimalen Geschäftsprozesse und die hierfür erforderlichen Schnittstellen zu Drittsystemen. Hierbei ist es wichtig, sich nicht ausschließlich mit dem aktuellen Status der Besucher- und Umsatzplanung zu beschäftigen, sondern stattdessen einen Blick in die Zukunft zu werfen. Schließlich soll das einmal ausgewählte Shop-System in der Lage sein, die Anforderungen über Monate und Jahre zu erfüllen und dies selbst dann, wenn sich das Geschäft deutlich positiver entwickelt, als ursprünglich angenommen. Ohne vertiefte Kenntnisse über die unterschiedlichen Eigenschaften, Vorzüge und Nachteile der verschiedenen Shop-Systeme und ohne einen Überblick über das Angebot am Markt lässt sich die Entscheidung für die optimale Lösung nicht professionell und zukunftssicher treffen. Gerade den Einsteigern unter den Online-Händlern sei daher geraten, sich intensiv mit dieser Thematik zu beschäftigen und keinesfalls zur erstbesten Lösung zu greifen, wenn es um die Auswahl eines Systems geht, das einen maßgeblichen Einfluss auf die Erfolgschancen von Internet-Unternehmen hat.

Das Online-Magazin

Das Online-Magazin INTERNETHANDEL versorgt seine Leser seit mehr als acht Jahren Monat für Monat zuverlässig mit aktuellen Informationen aus dem Bereich E-Commerce. In der aktuellen Ausgabe (Nr. 106, August 2012) haben die Redakteure dem Thema Shop-Systeme eine umfangreiche Titelstory gewidmet und bieten interessierten Online-Händlern hiermit eine hilfreiche Unterstützung bei der Auswahl der optimalen Shop-Lösung. Behandelt werden dazu vor allem die zahlreichen Funktionen, Features, Optionen und Schnittstellen, durch die sich die Systeme am Markt voneinander unterscheiden. Darüber hinaus werden auch die verschiedenen Nutzungskonzepte mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen ausführlich behandelt. Nach der Lektüre ist der Leser in der Lage, seinen Bedarf eigenständig zu analysieren und systematisch das Shop-System auszuwählen, das optimal zu seinem geschäftlichen Konzept und seinen Anforderungen passt.



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Categories: Marketing
  1. 9. September 2012, 18:47 | #1

    Interessant, also ich würde Magento vorziehen. Allerdings ist wäre mein Plan eher, erst mal genug Besucher zu bekommen, dann vielleicht erst mal über Amazon verkaufen und dann den eigenen Shop in angriff nehmen. Viele fangen komplett anders herum an, kaufen erst die Produkte, machen sich dann an die Shop Erstellung ohne etwas von Online Marketing zu verstehen und wundern sich dann wo die Besucher und Kunden bleiben. Und dann geht das Geld aus.

  2. Marcel
    8. Oktober 2012, 22:59 | #2

    Es kommt natürlich immer auf die Anzahl der Artikel, die im Shop verkauft werden und auf die erwarteten täglichen Verkäufe an. Für größere Projekte ist Magento eine gute Wahl, für den kleinen Shop, reichen Prestashop oder xt:commerce/Veyton vollkommen aus.

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