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Blogeinnahmen Januar 2012

12. Februar 2012

Geld verdienen mit dem eigenen Blog !

Viele Blogger haben es erkannt, selbst mit einem privaten Blog kann man gut Geld verdienen. Ein Blog kann für Werbepartner auf viele Weise interessant sein. Blogt man für ein spezielles Thema, kann man mit Anbietern wie Hallimash.com durch das schreiben von ausgewählten Rezensionen Geld verdienen. Aber auch mit Linkverkauf über Portale wie Backlinkseller.de oder Teliad.de kann man je nach Einstufung des Blog monatlich einen netten Zusatzverdienst erwirtschaften. Welche weiteren Affiliate-Programme es gibt, lässt sich gut an den Auflistungen der Blogger ableiten. Die Blogeinnahmen geben einen Überblick was man mit einem Blog erreichen kann und wieviel sich Verdienen läßt.

In der Übersicht wurde auf umfangreiche Details verzichtet. Wer neugierig auf Einzelheiten und mehr Infos zu einer Seite ist, kann mit einem Klick auf den Link die ausführlichen Statistiken der Blogger einsehen. Die hier angegeben Zahlen wurden aus den Blog-Artikeln übernommen.

In der Rubrik Geld verdienen findet ihr Anbieter mit denen die Blogger (und auch ich) mit dem Blog Geld verdienen. Man muss eben nur den passenden Anbieter finden und das geht meist nur über testen, testen und nochmals testen.

 

13 Blogs mit Blogeinnahmen für den Monat Januar 2012

802,31 Euro
Geld-im-internet-verdienen-blog
Einnahmequelle: Adsense, Affiliate-Marketing, bezahlte Posts, Shareifyoulike
Besucher: 10.834

421,24 Euro
Geld-online-blog
Einnahmequelle: Adsense, Amazon, bezahlte Posts, Affiliate-Marketing, Adiro
Besucher: 20.180

359,91 Euro
Literaturasyl
Einnahmequelle: Adsense, Amazon, Mochiads
Besucher: 81.038

239,79 Euro
Selbstaendig-online-verdienen
Einnahmequelle: Affiliate-Marketing, bezahlte Artikel, Adsense, Plista, ShareifyouLike
Besucher: 5.546

235,26 Euro
Kunstundso
Einnahmequelle: Affiliate, Amazon, Direktvermarktung
Besucher: 15.546

212.05 Euro
Geldschritte.de
Einnahmequelle: Affiliatemarketing, AdSense, Direktvermarktung
Besucher: 6.242

169,50 Euro
wie-Reich-werden.de
Einnahmequelle: Affiliatemarketing, Google Adsense, Bezahlte Artikel, Direktvermartung
Besucher: 1.080

132,79 Euro
und-Geld.de
Einnahmequelle: Affiliatemarketing, Direktmarketing, Werbung (CPC)
Besucher: 2.039

128,96 Euro
Weblog-abc
Einnahmequelle: Adsense, Affiliate Marketing, Direktvermarktung, bezahlte Posts
Besucher: 5.499

124,73 Euro
Blog-ueber-fotografie
Einnahmequelle: Adsense, AdScale, Amazon, Direktwerbung, Bildlizenzen Stockagenturen
Besucher: 5.123

64,15 Euro
Bonsai-als-hobby
Einnahmequelle: Adsense, Amazon, AdScale, Werbeplätze
Besucher: 12.574

61,16 Euro
Allblogs
Einnahmequelle: Adsense, Contaxe, Werbeplätze, Affiliate-Marketing
Besucher: 5.014

30,90 Euro
Mein-Geld-Blog
Einnahmequelle: Adsense, Schreibauftrag
Besucher: 489



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Categories: Zahlen & Fakten
  1. 14. Februar 2012, 15:14 | #1

    Hy,….

    interessant interessant, mich wundert es nur, dass tatsächlich viele Seiten, die hier aufgelistet sind, auch über das Thema Geldverdienen schreiben, scheint ja unmittelbar ein Zusammenhang zu bestehen….

    Aber da sind tatsächlich sehr interessante Werte dabei….wenn man mal Position 1 und 2 vergleicht. Denn Pos. 1 hat doppelt so viele Einnahmen wie Pos. 2, aber nur die Hälfte an Besuchern….

    Gut gemacht…

  2. 15. Februar 2012, 21:02 | #2

    Man sieht, dass zum Größtenteils Blogs zum Thema Geld verdienen gutes Geld verdienen. Wundert mich eigentlich, da ich dachte, dass Google solche Art von Blogs nicht so gerne sieht. Da hab ich mich aber wohl geirrt.

    Grüße

  3. 3. März 2012, 11:09 | #3

    “Blogeinnahmen” kann eigentlich immer nur ein Nebenthema sein; wenn das Bloggen kein Hobby mehr ist und Artikel nur erstellt werden, um bestimmte Zwecke zu erreichen, lässt die Qualität nach. Die Beispiele machen es ja auch deutlich, dass “es” zum Leben nie und nimmer reicht, und wenn man die Einnahmen ins Verhältnis zum Aufwand setzt, ist der “Lohn” tatsächlich marginal. Schade auch, wenn manche sich das Blog-Design mit der eingesetzten Werbung völlig zerschießen.

    “Weniger ist mehr” müsste hier eigentlich gelten: Weniger angebotene Werbeplätze, also ein verknapptes Angebot, würde letztlich die Preise erhöhen. Dass die eingeblendete Werbung nur bei einem “Klick” der Besucher für den Blogbetreiber etwas bringt, ist auch kritisch zu sehen, denn mehr und mehr sind die Einblendungen so gestaltet, dass das beworbene Produkt sich schon beim bloßen Anschauen einprägt.

    Und irgendwie ist das Thema “erfolgreich bloggen” doch auch zum Mythos geworden: Alle denken daran, und nur selten klappt es. Die gegenseitige Verlinkung lässt nach, je mehr nur noch in Nützlichkeitskategorien gedacht wird.

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